Kündigung ohne Vertrag schweiz

Kündigung ohne Vertrag schweiz

Wenn die vom Bundesrat getroffenen Maßnahmen (z.B. Schulschließung) dazu führen, dass ein Arbeitnehmer nicht mehr arbeitsfähig ist, weil er die zusätzliche Verantwortung hat, sich um seine Kinder zu kümmern, sind wir der Meinung, dass der Arbeitgeber aufgrund seiner Fürsorgepflicht für den Arbeitnehmer dem Arbeitnehmer eine angemessene Zeit einräumen muss, um sich selbst umzustrukturieren, indem er dem Arbeitnehmer unbezahlten Urlaub gewährt oder ihm einen Urlaub gewährt. Die Partei, die den Arbeitsvertrag missbräuchlich kündigt, ist verpflichtet, der anderen Partei eine Entschädigung zu zahlen. Der Betrag kann bis zum Gehalt des Mitarbeiters für sechs Monate betragen. Sofern von den Parteien nicht anders vereinbart, beträgt die Probezeit 1 Monat. Den Parteien steht es frei, auf die Probezeit zu verzichten oder sie auf maximal 3 Monate zu verlängern. Während dieser Frist kann der Vertrag entweder vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer frei gekündigt werden. Die einzige Bedingung ist, eine Kündigungsfrist von 7 Tagen einzuhalten. Ist die Kündigungsfrist im Vertrag nicht vereinbart, so wird das Gericht entsprechend nach Regeln des CO für Verträge suchen, die dem betreffenden Liefervertrag ähneln (siehe Frage 17). Um Rechtsunsicherheit zu vermeiden, sind ordnungsgemäß formulierte Kündigungsklauseln ratsam.

Diese Art von Verträgen könnte auch mehrmals verlängert werden; diese Praxis wird allgemein als “Kette von Verträgen” bezeichnet. Wenn der Arbeitgeber durch den Rückgriff auf diese Praxis in erster Weise zwingende und streng schützende Vorschriften über die Beendigung unbefristeten Arbeitsverträge umgehen will, kann die Rechtmäßigkeit des Vertrags auf der Grundlage des Grundsatzes des Rechtsmissbrauchs in Frage gestellt werden. In der Schweiz regelt der Grundsatz der Kündigungsfreiheit den Bereich des Arbeitsvertrags. Das bedeutet, dass die Parteien einseitig und ohne Angabe besonderer Gründe beschließen können, eine Arbeitsbeziehung jederzeit zu beenden. Einige Regeln sind jedoch je nach Art der Kündigung und Art des Vertrags einzuhalten. Nach schweizerischem Recht werden alle Arbeitsverhältnisse mit Privatunternehmen im Wesentlichen durch Einzelverträge, Tarifverträge und Regeln des Schweizerischen Obligationenrechts (CO) bestimmt. Und diese Flexibilität und der Mangel an Bürokratie haben die Schweiz in ein geschäftsgünstiges Umfeld verwandelt.


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